Veranstaltungen

Terminkalender

Als iCal-Datei herunterladen
Adventskonzert der Pauluskantorei
Samstag, 21. Dezember 2019, 18:00 - 20:00
Aufrufe : 171
von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

J. S. Bach: Orchestersuite in D und Magnificat in D
Vokalsolisten, Pauluskantorei, Kammerorchester der Kantorei; Leitung: Kreiskantor Heiko Ittig
Eintritt: Kat. I: € 18,- / € 15,- erm.; Kat. II: € 15,- / € 12,- erm.

Das traditionelle Adventskonzert findet in jedem Jahr am Samstag vor dem 4. Advent statt in der Pauluskirche Hamm statt, in diesem Jahr am 21.12.2019, um 18 Uhr. > hier können Sie Karten erwerben

In diesem Jahr werden die Orchestersuite in D und das Magnificat D-dur BWV  von Johann Sebastian Bach aufgeführt werden.

> hier können Sie Karten erwerben

Das traditionelle Adventskonzert findet in jedem Jahr am Samstag vor dem 4. Advent statt in der Pauluskirche Hamm statt, in diesem Jahr am 21.12.2019, um 18 Uhr. 

Ein festliches Weihnachtskonzert entführt die Besucherinnen und Besucher in die Zeit des Barock mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Mit dessen Weihnachtskantate "Uns ist ein Kind geboren" wird das Konzert eröffnet. Telemanns besondere Musiksprache mit Anklängen aus polnischer Folklore geben der Kantate ein besonderes Kolorit. Die beiden Stücke des Leipziger Thomaskantors verwenden den Klang eines groß mit Trompeten, Pauken, Flöten und Oboen besetzten Orchesters. Der Suite in D BWV 1068 als reinem Orchesterwerk folgt das mit Chor und Solisten üppig besetzte Magnificat in D BWV 243, das die ganze Freude Mariens über die bevorstehende Geburts ihres Sohnes Jesus verklanglicht. Neben den Solisten Rebecca Engel (Sopran), Annika van Dyk (Alt), Nils Giebelhausen (Tenor) und Georg Thauern (Bass) wirken die Pauluskantorei und das Orchester der Pauluskirche unter Leitung von Kreiskantor Heiko Ittig mit. 

Karten sind im Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich, so u.a. bei den Ticketshops von Glocke und WA, sowie dem Verkehrsverein Hamm und dem Ticket Corner Oststraße.

 

 

Die Kompositionen

Die Kantate „Uns ist ein Kind geboren“ ist in Georg Philipp Telemanns Frankfurter Musikdirektorenzeit zum Weihnachtsfest 1720 entstanden. Die Dichtung stammt von Gottfried Simonis. Dem Eingangssatz liegt Jesaja 9, 5 zugrunde, bei dem abschließenden Choral handelt es sich um die Schlussstrophe des Kirchenlieds „Wir Christenleut haben jetztund Freud“ von Kaspar Füger (vor 1521 bis nach 1592). Eine Besonderheit der Kantate ist die folkloristische Prägung des Eingangsduetts; Telemann lässt hier Stilelemente der hanakischen und polnischen Volksmusik anklingen, die er um 1705 als Kapellmeister des Grafen Erdmann von Promnitz in dessen oberschlesischer Residenz Pleß und in Krakau kennengelernt hatte und von deren „wahrer barbarischer Schönheit“ er noch in seiner 1740 gedruckten Lebensbeschreibung schwärmt. In seiner Instrumentalmusik hat Telemann vielfach solche Reminiszenzen aufgegriffen, in seiner Kirchenmusik bilden sie eine seltene Ausnahme; im vorliegenden Falle mag die Stilbesonderheit von dem volkstümlichen Sujet des Weihnachtsgeschehens und der Vorstellung von Hirtenmusik nahe gelegt worden zu sein. Die Kantate ist in zwei Quellen überliefert, einem aus den 1720er Jahren stammenden Stimmensatz der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt am Main und einer zeitgenössischen Partiturabschrift im Archiv der Sing-Akademie zu Berlin. Der Frankfurter Stimmensatz ist unter maßgeblicher Beteiligung von Johann Balthasar König (1692 - 1758) geschrieben, der von 1703 bis zum Ende der Frankfurter Amtszeit Telemanns (1712 - 1721) der dortigen städtischen Kapelle als Violoncellist und Sänger angehrt hatte, dann zum Musikdirektor an St. Katharinen aufrückte und 1727 das einst von Telemann verwaltete Amt des Kapellmeisters der Barfüßerkirche und Musikdirektors der Stadt übernahm. Georg Philipp Telemann Er prägte durch neue Impulse, sowohl in der Komposition als auch in der Musikanschauung, maßgeblich die Musikwelt der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.  Georg Philipp Telemann verbrachte seine Jugendzeit ab 1697 in Hildesheim. Hier erhielt er eine maßgebliche Förderung, die seine musikalische Entwicklung entscheidend prägte. In den vier Schuljahren am Gymnasium Andreanum erlernte er mehrere Instrumente und hier komponierte er die Singende und Klingende Geographie. Danach erhielt er zahlreiche Aufträge für weitere Kompositionen. Später erlernte er die Musik weitgehend im Selbststudium. Erste größere Kompositionserfolge hatte er während seines Jurastudiums in Leipzig, wo er ein Amateurorchester gründete, Opernaufführungen leitete und zum Musikdirektor der damaligen Universitätskirche aufstieg. Nach kurzzeitigen Anstellungen an den Höfen von Sorau und Eisenach wurde Telemann 1712 in Frankfurt am Main zum städtischen Musikdirektor und zum Kapellmeister an Kathainen- und Barfüßerkirche ernannt, daneben begann er mit der Veröffentlichung von Werken im Selbstverlag.

Vier Orchestersuiten sind von Johann Sebastian Bach erhalten (BWV 1066–1069). Es handelt sich jeweils um eine Folge von Tanzsätzen mit einer vorangestellten Ouvertüre. Da Bach diesen Suiten keine besondere Überschrift gab, werden sie auch heute nach der Überschrift des ersten Satzes oft schlicht „Ouvertüren“ genannt. Dieser erste Satz nimmt schon in der Partitur oft mehr als die Hälfte des Raums ein, was seine Bedeutung unterstreicht. Er besteht immer aus einer französischen Ouvertüre mit einem ersten Abschnitt im typischen punktierten Rhythmus, einem darauffolgenden Fugato mit umfangreichen konzertanten Passagen und einer – hier immer stark variierten – Wiederaufnahme des Anfangsabschnitts. Wiederholungszeichen am Schluss legen die gemeinsame Wiederholung des zweiten und dritten Teils nahe; da dies für heutige Begriffe dem ersten Satz ein zu starkes Gewicht geben würde, wird die Wiederholung heute meist weggelassen. Wie Bach hier verfahren hat, ist unbekannt. Auf den umfangreichen ersten Satz folgt jeweils eine freie Folge von Tänzen; in den Orchestersuiten beachtet Bach dabei keine bestimmte Tanzfolge; so gibt es nicht eine einzige Allemande und nur einmal eine (bei ihm sonst so häufige) Gigue; hingegen tauchen Tänze auf wie Forlane, Réjouissance oder Badinerie, die Bach sonst praktisch gar nicht verwendet. Während die Einleitungssätze deutlich durch konzertante Elemente geprägt sind, stellen die Tanzsätze dann die Instrumentalgruppen meist in eher schlichter Weise einander gegenüber, insbesondere in der ersten und zweiten Suite. Die vier Kompositionen sind unabhängig voneinander überliefert, bilden also nicht etwa einen Zyklus. Autographe Partituren liegen nicht vor, sondern lediglich Abschriften der Einzelstimmen. Daher war eine Datierung lange nicht möglich. Als sicher gilt, dass Bach die Werke ab 1723 im Rahmen seiner Konzerte mit dem Collegium Musicum in Leipzig aufführte. Es ist keine autographe Partitur erhalten, die Auskunft über die Entstehung des Werks geben könnte. Auffällig ist aber die Satztechnik, da die Basis der Orchestrierung alleine in den Streichern liegt: Die Oboen doppeln ausnahmslos die erste Violine (nur in Gavotte II die erste und zweite Violine), und die Trompeten unterstützen rhythmisch und klanglich, indem sie besonders Themenköpfe und Kadenzen hervorheben. Es liegt nahe, an eine Erstfassung für Streicher alleine zu denken; die schematische Orchestrationsweise mit ständiger Hervorhebung der ersten Violinstimme muss aber nicht unbedingt eine frühe Entstehung bedeuten; genauso gut könnte Zeitknappheit die Ursache gewesen sein. Da es offenbar primär um die Verstärkung der Melodiestimme ging, lag möglicherweise ein besonderer Anlass vor – Bach führte in Leipzig mit dem Collegium Musicum regelmäßig Auftritte im Zimmermannschen Kaffeehaus durch, das auch über einen Garten für Freiluftaufführungen verfügte. Das Fugatothema ist im Grunde ein weit ausgesponnener Dominantseptakkord und konnte erst entstehen, als die Harmonik diesen Septakkord allgemein in ihre Sprache aufgenommen hatte. Es gibt nur zwei – recht ausgedehnte – Solopassagen, und beide sind ganz ähnlich aufgebaut: Ein groß angelegtes Solo der ersten Violine, zunächst nur gestützt durch die Streicher. Nach und nach kommen Oboen und Trompeten mit Begleitstimmen hinzu, bis schließlich der volle Tuttiklang erreicht ist. Weitere zwei Takte der ersten Violine mit Continuo führen dann wieder in das Tutti, und in eine neue Durchführung des Fugenthemas. Das folgende, von den Streichern allein vorgetragene Air („Melodie“, also kein Tanzsatz) mit seinen lang gehaltenen Akkorden und weit ausgreifenden Kantilenen über der in charakteristischen Oktavsprüngen fortschreitenden Basslinie gehört zu den bekanntesten Einzelsätzen der klassischen Musik, da es sehr häufig Gegenstand von Bearbeitungen wurde. Die weiteren Sätze der nun recht kurzen Komposition basieren sehr stark auf deutlichen und jeweils mehrfach wiederholten charakteristischen Rhythmen, die den Sätzen einen etwas kleingliedrigen Charakter verleihen. So folgen nun eine Gavotte mit kontrastierendem Mittelsatz und eine Bourrée. Die abschließende Gigue führt kurz vor ihrem Ende noch die für Bach so typische Chromatik ein.

Johann Sebastian Bach hatte im Mai 1723 das Amt des Thomaskantors und städtischen Musikdirektors in Leipzig angetreten. Zum Weihnachtsfest desselben Jahres komponierte er die Musik des Magnificats in der Es-dur-Fassung (BWV 243a), sein erstes umfangreiches Werk für Leipzig.

Der Text des Magnificats, der Lobgesang der Maria, steht im 1. Kapitel des Lukas-Evangeliums.

Im christlichen Gottesdienst war das Magnificat von alters her ein liturgischer Bestandteil der Vesper. Auch im lutherischen Leipzig der Bachzeit wurde es in den Sonnabend- und Sonntagsvespern in deutscher Sprache im 9. Psalmton gesungen. An hohen Festtagen erklang es aber auf lateinisch, mehrstimmig und unter Mitwirkung von Instrumentalisten. So war es auch am 1. Weihnachtsfeiertag 1723, als Bach sein Magnificat in der Vesper der Nicolaikirche zum ersten Mal aufführte. Das Besondere an dieser Erstfassung bildeten vier alt überlieferte deutsche und lateinische Lobgesänge, sogenannte „Laudes“, die Bach nach alter Leipziger Weihnachtstradition in die Vertonung des Magnificats eingeflochten hatte: „Vom Himmel hoch, da komm ich her“, „Freut euch und jubiliert“, „Gloria in excelsis Deo“ und „Virga Jesse floruit“. Er transponierte die Erstfassung von Es-dur nach D-dur, ersetzte die Blockflöten durch modernere Traversflöten und in Satz 10, „Suscepit Israel“, die Solotrompete durch zwei Oboen. Wesentlich ist ferner, dass Bach bei dieser Umarbeitung auf die in der Erstfassung enthaltenen Weihnachtsliedsätze verzichtete. Dadurch machte er seine Magnificatvertonung zu einem für alle festlichen Anlässe geeigneten liturgischen Werk. Erhalten blieben jedoch die charakteristischen Merkmale des Werks: der ungewöhnliche fünfstimmige Chorsatz, die besonders reiche Besetzung des Orchesters, die sehr differenzierte polyphone Ausarbeitung der Komposition, die expressive Gestaltung der einzelnen Sätze und die symmetrische Rahmenstruktur im Eingangs- und Schlusschor. Seine prägnante Kürze erreichte Bach dadurch, dass er die in der Barockmusik häufige schwerfälligere Da-capo-Arie durch leichtere durchkomponierte Arienformen ersetzte.

Noch einige Bemerkungen zu Bachs meisterlicher musikalischer Textausdeutung: Nach dem schwungvollen Vorspiel des vollen Orchesters setzt in Satz 1 der fünfstimmige Chor den Jubel „Meine Seele erhebt den Herren“ fort. Im Gegensatz hierzu wird im Satz 2, einer Arie für den Solosopran II mit Begleitung des Streicherensembles und dem Continuo der laute Jubel in Freude sublimiert. Ein inniger Zwiegesang zwischen dem Solosopran I und der Solo-Oboe mit Continuo erklingt in Satz 3, der plötzlich durch den 4. Satz, dem monumentalen und dramatischen Chor „Omnes generationes“ unterbrochen wird. Die kurze Bassarie des 5. Satzes wird nur vom Continuo begleitet. Bach unterstreicht so den Text „ ... der da mächtig ist und des Name heilig ist“. Der 6. Satz ist ein malerisches Duett für die Soli, Alt und Tenor mit 2 Flöten, Streichern und Continuo, das Gottes immerwährende Barmherzigkeit ausdrückt. Im Mittelpunkt des Magnificats steht mit Satz 7 die große Chorfuge „Fecit potentiam“ (Er übet Gewalt mit seinem Arm ...“). Dieser überraschende Klangausbruch setzt den fünfstimmigen Chor mit vollem Orchester ein. Von dramatischer Kraft ist auch die anschließende Tenorarie (Satz 8) erfüllt. Sie verdeutlicht mit ihren fallenden Sechzehntel-Motiven in allen Stimmen der Partitur die Worte „Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl ...“. Der Solo-Alt musiziert im Satz 9 zusammen mit 2 Flöten und dem Continuo und verleiht den Worten „Die Hungrigen füllet er mit Gütern und lässt die Reichen leer“ eine sanft nachdenkliche Stimmung. Die bleibt auch im Satz 10 erhalten, diesem Trio für zwei Soprane und Alt „Er denket der Barmherzigkeit...“ Während die tiefen Instrumente des Continuos schweigen, lassen die Oboen die Töne der Psalmmelodie „Meine Seele erhebt den Herren ...“ aufklingen. Der Satz 11 ist wiederum eine Fuge für Chor und Instrumente. Im abschließenden Satz 12 führt ein dreifaches „Gloria“ zur Musik des Eingangssatzes zurück. Bach legte die Aussage der Doxologie „sicut erat in principio...“ (wie es war im Anfang ...“) wörtlich aus und wiederholte den Beginn seines Magnificats um diesen Textabschnitt in Musik umzusetzen.

Die Ausführenden

Rebecca EngelRebecca Engel (Sopran) studierte an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art Ltd. in London Schauspiel und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Neben Engagements an verschiedenen Theatern als Schauspielerin folgte 2007 die Gesangsausbildung bei Heide Blanke-Roeser. Meisterkurse bei Prof. Klesie Kelly und Neil Semer sorgten für weitere Impulse. Der Abschluss ihrer Gesangsausbildung ging 2010 mit einem Fachwechsel zum Mezzosopran einher, ab 2011 folgten Konzerte im gesamten Ruhrgebiet.

Annika van DykDie Mezzosopranistin Annika van Dyk, geboren in Essen, aufgewachsen in Esslingen am Neckar, erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Frau Gisela Koban in Stuttgart. Im Jahre 2000 nahm sie ihr Gesangsstudium an der Folkwang Hochschule in Essen bei Frau Kammersängerin Prof. Czilla Zentai auf. 2003 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt in die Klasse von Frau Prof. Hedwig Fassbender, wo sie Anfang 2008 ihr Diplom ablegte. Während ihres Studiums wirkte sie in verschiedenen Opernproduktionen der Hochschule mit.
Darüber hinaus ist Annika van Dyk eine gefragte Lied- und Oratoriensängerin. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Italien, Slowenien und in die Schweiz.

Nils GiebelhausenNils Giebelhausen (Tenor) studierte Gesang bei Hanno Blaschke (München), Anna Maria Castiglioni (Mailand) und Wilfried Jochens (Hamburg). Meisterkurse bei Barbara Schlick ergänzten seine Ausbildung.
Bereits als Zwanzigjähriger wurde er Preisträger beim Gesangswettbewerb des Deutschen Tonkünstlerverbandes.
1998 gab er in Rimini sein Operndebüt in A. Draghis Barockoper „La patienza di Socrate con due mogli“ unter Leitung von Alan Curtis. Im Frühjahr 2000 wirkte er dann an der Bayerischen Staatsoper in München in C. Monteverdis „Orfeo“ als Pastore mit. 2004 sang er bei den Tagen alter Musik in Bamberg den „Blifil“ in F.-A. Philidors Oper „Tom Jones“.
Auch als Oratorientenor ist er in ganz Deutschland zu hören, sein besonderes Interesse gilt dabei Bachs Oratorien und Passionen. Konzertreisen führten ihn bisher nach Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Belgien, Österreich, Niederlande, Ungarn, Kanada und Japan. Außerdem singt er auf dem Gebiet der „Alten Musik“ regelmäßig in Ensembles wie dem Balthasar-Neumann-Chor, Trinity Baroque, Musica fiata, Himlische Cantorey, dem Johann-Rosenmüller-Ensemble, Chapelle Rhenane sowie dem Orlando di Lasso-Ensemble und arbeitet mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Frieder Bernius und Peter Neumann zusammen, die ihn zu zahlreichen CD- und Rundfunkaufnahmen eingeladen haben.

Georg ThauernGeorg Thauern – Bass – wurde  1968 in Höxter geboren und studierte bis 1995 Gesang am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg bei Kammersängerin Dorothea Chryst. Heute reichen seine freiberuflichen Tätigkeiten vom Chorgesang (z. B. beim „Süddeutschen Kammerchor“ und der „Neuen Detmolder Liedertafel“) über Soloensembles (vornehmlich im Vokalquartett „Drops“) bis hin zum Solo im Konzert. Im Jahr 2000 sang er im Musicaltheater Neuschwanstein die Titelrolle in „Ludwig II – Sehnsucht nach dem Paradies“. Ein Meisterkurs bei Emma Kirkby verhalf ihm 2001 zu besonderen Kenntnissen im barocken Koloraturgesang, aber nach wie vor gehört viel seiner Liebe dem amerikanischen Musical (Gershwin, Porter, Rodgers, Kern), das seinen Entschluss, Berufsmusiker zu werden, motivierte. Im Sommer 2003 hatte Herr Thauern die Möglichkeit, Meisterschüler von Kammersängerin Anna Tomowa-Sintow innerhalb der „Münchner Singschul'“ zu sein. Georg Thauern wurde von so verschiedenen Ensembles begleitet wie dem „Arsatius-Consort“ und dem Ensemble „Bell’arte“ Salzburg, aber auch vom „Platin-Orchester“. Er ist häufiger Gast der „Tage Alter Musik“ in Füssen, war jedoch auch innerhalb der „Matinee auf WDR 4“  in regelmäßigen Abständen im Rundfunk zu hören. Seit 2006 gehört Georg Thauern dem Vokalquartett „Drops“ an, in welchem er Tenorbariton singt. 2008 gründete er zusammen mit dem Schlagzeuger Bülent Sezen das Jazz-Quartett „Thauern & Trio“.

Ort Pauluskirche Hamm, Marktplatz 16, 59065 Hamm

Nächste Veranstaltungen

12 Dez 2019
09:00AM - 09:45AM
Singschule: Vorkurrende
12 Dez 2019
07:30PM - 10:00PM
Pauluskantorei
13 Dez 2019
05:00PM - 06:00PM
Offenes Singen im Advent
13 Dez 2019
07:00PM - 09:00PM
Paulusensemble
15 Dez 2019
11:00AM - 12:00PM
Zentralgottesdienst
16 Dez 2019
10:30AM - 11:30AM
Singschule: Vorkurrende
16 Dez 2019
03:50PM - 05:00PM
Singschule: Kurrende
16 Dez 2019
05:10PM - 06:00PM
Singschule: Zimbalistengruppe
18 Dez 2019
07:30PM - 09:00PM
CVJM Posaunenchor
18 Dez 2019
07:45PM - 09:45PM
Pop- & Gospelchor

zuletzt aktualisiert

  • letzte Änderung am:Freitag 06 Dezember 2019, 11:14:20.

Kalender

Dezember 2019
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31
Januar 2020
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31

Newsletter abonnieren

Wer ist online

Aktuell sind 194 Gäste und keine Mitglieder online

Besucherzähler

1483052
heuteheute964
gesterngestern3630
diese Wochediese Woche11892
dieser Monatdieser Monat38142
insgesamtinsgesamt1483052
Statistik erstellt: 2019-12-12T06:42:21+01:00
US
UNITED STATES
US

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

Login

Soziale Netzwerke

FacebookGoogle BookmarksLinkedInRSS Feed
Pin It

Suche

Anreise

Willkommen auf unserer Webseite. Ihre Privatsphäre ist uns sehr wichtig. Deshalb verwenden wir Cookies ausschließlich dazu, das Funktionieren unserer Webseite sicherzustellen und ihre Inhalte zu verbessern.